Carolina Herrera und das Nationalmuseum Thyssen-Bornemisza feiern Frauen in der Kunst

Carolina Herrera sponsert die Ausstellung „Maestras“ im Nationalmuseum Thyssen-Bornemisza in Madrid. Sie stelle eine Reise durch über 100 Werke von 73 Künstlerinnen aus dem 16. bis zum 20. Jahrhundert dar.

73 Maestras

Die von Rocío de la Villa kuratierte Ausstellung dreht sich um Begriffe wie Schwesternschaft und Emanzipation und ist in diesem Herbst die Hauptattraktion des Museums. Ein Meilenstein in der Geschichte der spanischen Kunst, sowohl wegen der Relevanz der Künstlerinnen wie Artemisia Gentileschi, Sonia Delaunay, Angelika Kauffmann, Mary Cassatt und Maruja Mallo, als auch wegen des feministischen Ansatzes. 73 Künstlerinnen, deren Talent es geschafft hat, Vorurteile, Diskriminierung und Ungleichheit zu überwinden.
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Colormania

Nach der Eröffnung der Ausstellung im Thyssen lud die Marke zu einem Abendessen ein, um Colormania (Rizzoli) vorzustellen, ein Buch, das die Bildsprache von Wes Gordon durch die Linse der Fotografin Elizaveta Porodina feiert. Die Veranstaltung fand in der Wohnung der Kunstkuratorin Jimena Blázquez statt und endete mit einer Performance der Mecano-Hits von Ana Torroja und einer DJ-Session von Natalia Fervi.ú
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Engagement für Frauen in der Kunst

Das Sponsoring von „Women in Arts“ und die Einführung von „Colormania“ sind Teil von Carolina Herreras Strategie zur Förderung weiblicher Kreativität. Zudem arbeitet die Marke mit Institutionen wie dem Fashion Institute of Technology in New York zusammen, wo sie ein Carolina Herrera Stipendium für junge Frauen ins Leben gerufen hat, sowie mit dem Carolina Herrera Nähkurs an der Spectaculu-Schule in Rio de Janeiro und dem „Kode with Klossy“-Projekt, das seit 2015 Tausende von Teenagern in Computerprogrammierung schult.
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Ein Museum für alle

Das Nationalmuseum Thyssen-Bornemisza rühmt sich, ein „Museum für alle“ zu sein. Seine Sammlung enthält fast 1.000 Gemälde vom 13. bis zum 20. Jahrhundert. Mit beeindruckenden Werken von Caravaggio, Rembrandt, Monet, Degas, Gauguin, van Gogh und vielen anderen Künstler*innen ist das Museum eine tragende Säule der madrilenischen Kunstszene und gehört zusammen mit dem Prado und dem Reina Sofía zum sogenannten „Goldenen Dreieck“ der Museen von Weltrang.
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